November 26, 2025
🛏️ Zuhause warm und bequem
Wenn dein Hund vom Spaziergang nass zurückkommt, solltest du ihn gründlich abtrocknen. Besonders Hunde mit wenig Unterwolle oder ältere Tiere können schneller auskühlen.
In meiner Praxis findest du tolle Bademäntel für Hunde. Sie helfen dabei, das Fell schneller zu trocknen und deinen Hund angenehm warm zu halten.
Auch der Schlafplatz spielt eine wichtige Rolle.
Achte auf ein bequemes, gut gepolstertes Hundebett, aus dem dein Hund leicht wieder aufstehen kann. Gerade bei Gelenkproblemen kann ein passender Liegeplatz den Alltag angenehmer machen.
Vermeide kalte Liegeflächen und Zugluft. Wenn dein Hund gerne geschützt liegt, kann eine gemütliche Höhle oder eine passende Box ein schöner Rückzugsort sein.
Wichtig ist, dass dein Hund selbst entscheiden kann, ob er sich zurückziehen möchte, und dass er sich dort wohlfühlt.

🚶♀️ Unterwegs mit deinem Hund
Wenn es draußen kalt und nass ist, werden Spaziergänge manchmal kürzer. Vielleicht ist es auch für dich nicht besonders verlockend, bei Wind und Regen vor die Tür zu gehen. 😉
Trotzdem braucht dein Hund regelmäßige Bewegung.
Dabei gilt: Nicht jeder Hund muss stundenlang unterwegs sein. Für einen älteren Hund mit Gelenkproblemen können mehrere kürzere Spaziergänge sinnvoller sein als eine einzige lange Runde.
Achte darauf, dass dein Hund nicht unnötig lange in der Kälte herumsteht. Ein passender Hundemantel kann bei Wind, Regen und Schnee helfen, ihn warm zu halten.
Meine beiden Hunde tragen bei kalten Outdoor-Veranstaltungen übrigens ebenfalls einen Mantel. Du bekommst passende Modelle auch bei mir in der Praxis.
Und ganz wichtig: Macht euch sichtbar! Reflektoren, Leuchthalsbänder und Leuchtis sorgen dafür, dass ihr in der dunklen Jahreszeit besser gesehen werdet.

❤️ Was du im Winter nicht vergessen solltest: die Muskulatur
Gerade im Winter fällt es oft weniger auf, wenn Hunde sich weniger bewegen. Die Spaziergänge werden kürzer, das Training fällt aus und die gemütlichen Stunden auf dem Sofa werden länger.
Doch die Muskulatur verschwindet nicht erst im hohen Alter.
Sie braucht regelmäßige Reize, um erhalten zu bleiben. Eine gut trainierte Muskulatur unterstützt deinen Hund bei alltäglichen Bewegungen und hilft ihm, seinen Körper sicher zu bewegen.
Deshalb lohnt es sich, auch in der kalten Jahreszeit kleine Trainingseinheiten in euren Alltag einzubauen.
Du brauchst dafür weder einen großen Trainingsplatz noch eine Stunde Zeit.
Schon wenige Minuten können eine schöne Ergänzung sein, wenn du die Übungen passend zu deinem Hund auswählst und sauber ausführst.
Und genau hier kommen meine Trainingskarten ins Spiel. 🐾
🎁 Ein Geschenk, das deinem Hund wirklich etwas bringt
Zu Weihnachten bekommen unsere Hunde oft neue Spielzeuge, Kuscheldecken oder leckere Kauartikel. Und natürlich dürfen sie sich darüber freuen!
Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, deinem Hund etwas zu schenken, das ihn nicht nur für einen Moment beschäftigt, sondern euch im Alltag begleitet?
Mit meinem Trainingskarten-Set schenkst du deinem Hund gemeinsame Zeit, abwechslungsreiche Bewegung und die Möglichkeit, seine Fähigkeiten zu trainieren.
Die Karten liefern dir viele verschiedene Übungsideen, mit denen du euren Trainingsalltag abwechslungsreich gestalten kannst.
Du kannst sie nutzen, um beispielsweise:
🐾 die Körperwahrnehmung deines Hundes zu fördern.
🐾 seine Beweglichkeit und Koordination zu trainieren.
🐾 die Muskulatur gezielt zu unterstützen.
🐾 Abwechslung in euren Alltag zu bringen.
🐾 gemeinsam kleine Erfolge zu feiern.
Und das Beste daran? Du musst dir nicht jedes Mal selbst überlegen, was du heute mit deinem Hund trainieren könntest.
Du ziehst eine Karte, schaust dir die Übung an und schon habt ihr eine neue Idee für eure gemeinsame Zeit.
Natürlich müssen nicht alle Übungen für jeden Hund geeignet sein. Gerade bei Arthrose, Schmerzen oder bestehenden Erkrankungen sollte das Training individuell angepasst werden.
Denn mein Ziel ist nicht, dass dein Hund möglichst viele Übungen macht. Mein Ziel ist, dass ihr sinnvoll trainiert und du deinen Hund dabei unterstützt, möglichst lange beweglich und aktiv zu bleiben.
Die Trainingskarten sind deshalb mehr als eine Geschenkidee. Sie sind eine Einladung, die Gesundheit deines Hundes bewusst in den Alltag einzubauen. ❤️
Vielleicht ist das genau das Richtige für dich, wenn du dir wünschst, dass dein Hund dich noch viele Jahre fit auf Spaziergängen begleitet.
👉 Du möchtest deinem Hund zu Weihnachten etwas Gutes tun? Dann entdecke mein Trainingskarten-Set und mach Bewegung zu einem festen Bestandteil eures Alltags. Trainingskarten Set🐾❤️
🐾 Nach dem Spaziergang
Nach jedem Spaziergang kontrolliere ich die Pfoten meiner Hunde und trockne sie gründlich ab.
Dabei schaue ich auch zwischen die Zehen und prüfe, ob kleine Steinchen, Schmutz oder Streusalz zurückgeblieben sind.
Gerade Streusalz kann die Haut reizen und rissige, schmerzhafte Ballen verursachen. Spüle die Pfoten deshalb nach Spaziergängen auf gestreuten Wegen mit lauwarmem Wasser ab.
Bei Schnee solltest du außerdem darauf achten, dass sich keine Eisklumpen zwischen den Ballen bilden.
Die Haare zwischen den Pfotenballen kannst du bei Bedarf vorsichtig kürzen lassen. So bleiben weniger Schnee und Schmutz hängen.
Wenn dein Hund auf Schnee empfindlich reagiert, können geeignete Hundeschuhe eine gute Hilfe sein. Ich nutze dafür gerne die Schuhe von Ruffwear.
Auch die Pfotenpflege mit einem geeigneten Pfotenbalsam kann sinnvoll sein. Bei Vaseline solltest du darauf achten, dass dein Hund sie nicht in größeren Mengen ableckt.

Ein kleiner Balance-Tipp für zu Hause
Wenn dein Hund sicher auf drei Beinen stehen kann, während du eine Pfote vorsichtig abtrocknest, ist das eine kleine Gelegenheit, seine Körperkontrolle im Alltag zu beobachten.
Aber bitte nicht erzwingen! Gerade bei Hunden mit Schmerzen, Gleichgewichtsproblemen oder unsicherem Stand solltest du die Pfote lieber abtrocknen, während sie bequem sitzen oder liegen.
Achte darauf, ob dein Hund plötzlich empfindlich reagiert oder eine Pfote weniger belasten möchte. Solche Veränderungen solltest du ernst nehmen.
Danke an Möbel Hauschopp, dass ich die Lokation nutzen darf.
🚫 Kein Schnee fressen!
So niedlich es aussieht, wenn Hunde begeistert Schnee fressen: Ganz unproblematisch ist das nicht.
Große Schneemengen können den Magen reizen. Verunreinigter Schnee kann zusätzlich Streusalz oder andere Schadstoffe enthalten.
Das kann zu Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen führen.
Biete deinem Hund deshalb unterwegs regelmäßig Wasser an und verhindere möglichst, dass er größere Mengen Schnee frisst.
Wenn nach dem Schneefressen Beschwerden auftreten, lass deinen Hund tierärztlich untersuchen.
🐕 Ernährung im Winter
Die meisten Hunde brauchen im Winter nicht automatisch mehr Futter. Entscheidend ist, wie viel sie sich bewegen, wie gut sie gegen Kälte geschützt sind und wie ihr Körper gebaut ist.
Hunde mit wenig Fell oder Unterwolle, sehr aktive Hunde und Tiere, die viel Zeit draußen verbringen, können einen höheren Energiebedarf haben.
Kontrolliere deshalb regelmäßig das Gewicht deines Hundes.
Denn gerade im Winter können weniger Bewegung und zusätzliche Leckerlis dazu führen, dass sich langsam ein paar Pfunde zu viel ansammeln.
Und auch wenn die Weihnachtszeit zum Naschen einlädt: Dein Hund muss nicht jede Leckerei mit dir teilen. 😉
🎄 Vorsicht in der Weihnachtszeit – das darf dein Hund nicht fressen!
Es duftet nach Plätzchen, Schokolade und leckerem Weihnachtsessen. Für unsere Hunde ist das eine spannende Zeit. Leider sind viele unserer Lieblingsspeisen für sie ungeeignet oder sogar giftig.
Achte besonders auf diese Lebensmittel:
❌ Schokolade und Kakao: Sie enthalten Theobromin, das für Hunde giftig ist. Je dunkler die Schokolade, desto höher ist in der Regel das Risiko.
❌ Rosinen und Weintrauben: Sie können schwere Nierenschäden verursachen. Auch Stollen und Früchtebrot sind deshalb tabu.
❌ Zwiebeln, Knoblauch und Lauch: Sie können die roten Blutkörperchen schädigen. Auch gekochte Speisen sind nicht unbedenklich.
❌ Macadamianüsse: Sie sind für Hunde giftig und können unter anderem Schwäche und Zittern auslösen.
❌ Alkohol: Schon kleine Mengen können gefährlich sein. Achte auch auf Desserts und andere Speisen, die Alkohol enthalten.
❌ Xylit (Birkenzucker): Dieser Süßstoff kann bei Hunden einen lebensgefährlichen Abfall des Blutzuckers verursachen und die Leber schädigen. Er steckt unter anderem in manchen zuckerfreien Süßigkeiten und Backwaren.
❌ Gekochte Knochen und sehr fettreiche Speisereste: Knochen können splittern. Sehr fettreiches Essen kann Magen-Darm-Beschwerden auslösen und eine Bauchspeicheldrüsenentzündung begünstigen.
Hat dein Hund etwas Giftiges gefressen, warte nicht erst auf Symptome. Kontaktiere umgehend eine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst. Versuche nicht, selbst Erbrechen auszulösen.
🎁 Was du deinem Hund zu Weihnachten wirklich schenken kannst
Natürlich darf dein Hund auch an Weihnachten verwöhnt werden. Hundegerechte Kekse, geeignete Kauartikel oder ein neues Spielzeug können tolle Geschenke sein.
Doch es gibt noch etwas, das du ihm schenken kannst: Zeit.
Zeit für gemeinsame Spaziergänge. Zeit für kleine Trainingseinheiten. Zeit, um herauszufinden, was deinem Hund guttut. Und Zeit, um Veränderungen frühzeitig zu bemerken.
Denn gerade bei unseren älteren Hunden ist es wichtig, nicht erst dann aktiv zu werden, wenn das Aufstehen schwerfällt oder die Spaziergänge immer kürzer werden.
Warte nicht, bis dein Hund alt ist, um dich um seine Muskulatur zu kümmern. Fang heute an, ihn passend zu seinem Alter und seinen Möglichkeiten zu unterstützen.
Mit meinen Trainingskarten hast du viele Ideen direkt zur Hand. So könnt ihr auch an kalten Tagen gemeinsam aktiv bleiben und Bewegung ganz unkompliziert in euren Alltag integrieren.
Vielleicht ist das in diesem Jahr das schönste Geschenk unter dem Weihnachtsbaum: nicht einfach noch etwas, das dein Hund besitzen kann, sondern etwas, das ihr gemeinsam erleben könnt. ❤️🐾
Ich wünsche dir und deinem Vierbeiner eine gemütliche, gesunde und bewegte Winterzeit!